Die Evangelische Allianz Wetzlar betet für das Gelingen des Hessentages. Während der traditionellen Allianzgebetswoche war das große Fest der Hessen immer wieder Thema in den frei formulierten Gebeten der Teilnehmer. Zu der Gebetswoche haben sich bis zu 100 Besucher eine Woche lang in verschiedenen Gemeindehäusern getroffen. Ausnahme war das zum dritten Mal im Rathaus ausgerichtete Gebetstreffen. Dabei baten die Teilnehmer Gott um das Gelingen des Hessentages, zu dem eine Million Besucher in der Stadt erwartet werden. Zudem beteten die evangelischen Christen für die Politiker, die sich normalerweise im Saal der Stadtverordneten treffen sowie für die Mitarbeiter der Stadtverwaltung.
„Wir wollen, dass es unserer Stadt gut geht. Dafür wollen wir beten“, so die Allianzvorsitzende, Pastorin Sabine Bockel, zu Beginn der Veranstaltung im Plenarsaal des Rathauses. Oberbürgermeister Wolfram Dette (FDP) begrüßte die Teilnehmer der Gebetswoche in dem Saal, „in dem auch Gottes Segen herrschen soll“. Die Gebetswoche sei eine gute Gelegenheit, um innezuhalten und Kraft zu schöpfen angesichts der Ereignisse, die 2012 auf die Stadt einstürmen werden. „Ich freue mich, dass Sie auch uns im Rathaus mit ihrem Gebet stärken“, so Dette. Als wichtige Anliegen nannte Dette den Hessentag. Wetzlar habe die Chance sich als Gastgeber über Hessen hinaus präsentieren zu können. Das Thema Gastgeber sei ja ein zutiefst christliches Bild. Das große Fest könne nur gelingen, wenn sich viele Bürger ehrenamtlich einbringen. Er sei dankbar für die Gebete, damit Gottes Segen auf dem Vorhaben liege.
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Jugendliche schließen „Initiative Hoffnung“ ab
Junge Christen aus Kirchen, Freikirchen und christlichen Werken haben im Jahr 2011 in sechs Aktionen Hoffnung an Menschen in Wetzlar weitergegeben. Bei einem Empfang im Neuen Rathaus teilten die Leiter der „Initiative Hoffnung“ einen Mantel mit Oberbürgermeister Wolfram Dette (FDP). Damit griffen sie die Legende von Martin von Tours auf, der nach der Überlieferung seinen Mantel mit einem Bedürftigen teilte.
Über 400 Besucher beim Himmelfahrtsgottesdienst
Über 400 Christen haben gestern am Himmelfahrtstag 2011 bei herrlichem Sonnenschein einen Freiluftgottesdienst im Wetzlarer Rosengärtchen gefeiert. CVJM-Kreissekretär Eberhard Adam und Jugendreferentin Kathleen Boldt von der Evangelisch-freikichlichen Gemeinde konnten nicht nur Besucher aus Wetzlar sondern auch auch umliegenden Gemeinden begrüßen.
Plakate in Wetzlar werben für den christlichen Glauben
In diesen Tagen sehen die Wetzlarer auf zahlreichen Plakatwänden und in Bussen in der Innenstadt Werbung für die Internetseite www.gottkennen.de. Initiiert wurde die Kampagne von dem freien Werk „Campus für Christus“ (Gießen). Die Vorsitzende der Evangelischen Allianz Wetzlar, Pastorin Sabine Bockel, begrüßt die Aktion: „‘Gottkennen.de‘ ist eine Einladung für jeden persönlich. Eine Einladung, Gott zu begegnen und sich von seiner Liebe überraschen zu lassen. Das geht auch über das Internet! Ich persönlich hoffe, dass viele Menschen in unserer Region diesen „Klick“ auf die Seiten von ‚Gottkennen.de‘ wagen und die Einladung annehmen.“
Jugendliche helfen in der Wetzlarer Tafel „Mahlzeit“
20 junge Christen aus Wetzlarer Kirchen, Freikirchen und Werken haben im Rahmen der bundesweiten Initiative “Hoffnung – Dienen mit Wort und Tat” die Wetzlarer Tafel unterstützt. Im Januar hatten rund 60 junge Leute im Wetzlarer Rathaus gemeinsam mit Oberbürgermeister Wolfram Dette die Initiative gestartet. Dabei hatte Dette den jungen Leuten symbolhaft einen Mantel und ein Hoffnungsbuch übergeben. Noch heute erinnert der St. Martinstag an eine Begegnung Martins mit einem Armen. Weil dieser nichts zum Anziehen hatte, teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und übergab dem Armen die Hälfte. In dem Buch notieren die Jugendliche ihre Aktionen im Jahr 2011. Im Februar haben Jugendliche Besohner im Haus Minneburg und im städtischen Altenheim Pariser Gasse besucht.